Whitepaper
Wo liegen Ihre Lücken im Identitäts- und Zugriffsmanagement?
Die meisten Unternehmen haben erheblich in die Sicherheit ihrer Identitäten investiert. Sie setzen Passwortrichtlinien durch, führen die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) ein und schulen ihre Mitarbeitenden. Dennoch sorgen identitätsbezogene Sicherheitsvorfälle immer wieder für Schlagzeilen. Der Grund: Sicherheitsmaßnahmen werden häufig einzeln von verschiedenen Teams eingeführt, um unterschiedliche Probleme zu lösen. Hacker halten sich nicht an diese Grenzen, sondern suchen gezielt nach der einen besonders verwundbaren Stelle.
Laut Microsoft basieren mehr als 97 % der Angriffe auf Identitäten auf kompromittierten oder gestohlenen Zugangsdaten. Anstatt Schadsoftware einzusetzen, melden sich Angreifer häufig mit gültigen Konten an. Gleichzeitig zeigt der Verizon Data Breach Investigations Report 2026, dass Cyberkriminelle zunehmend auf Social Engineering setzen: Angriffe per Telefon oder SMS waren 40 % erfolgreicher als klassische Phishing-E-Mails.
Die entscheidende Frage lautet nicht, ob Sie Sicherheitsmaßnahmen eingeführt haben. Sondern wo die Lücken zwischen diesen Maßnahmen liegen, die Angreifer ausnutzen können.
Dieses Whitepaper zeigt die vier kritischen Lücken im Identitätslebenszyklus auf, die von Angreifern besonders häufig ausgenutzt werden, und liefert konkrete Handlungsempfehlungen, um diese Risiken zu minimieren.
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What you’ll learn
In diesem Whitepaper erfahren Sie:
- Welche vier zentralen Lücken im Identitätslebenszyklus bestehen, von der Kontoerstellung und Windows-Anmeldung bis hin zu aktiven Sitzungen und der Wiederherstellung des Zugriffs.
- Wie Hacker diese Lücken ausnutzen, um in Unternehmen einzudringen.
- Wie Sie diese Lücken gezielt schließen können.
- Wie Sie mit einer Selbstbewertung herausfinden, wo Ihre eigenen Sicherheitslücken liegen.