Warum Identitätssicherheit entscheidend für die Erfüllung der DORA Anforderungen ist
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Die meisten Sicherheitsvorfälle beginnen mit einer einzigen kompromittierten Identität. 44,7 % der Verstöße betreffen gestohlene Zugangsdaten, daher ist Identitätssicherung (auf English Identity Security) heute entscheidend, um die Anforderungen des Digital Operational Resilience Act (DORA) zu erfüllen, der seit dem 17. Januar 2025 in Kraft ist. Für Organisationen, die Specops Software einsetzen, beginnt dies mit der Stärkung von Active Directory und dem Lifecycle der Benutzerzugriffe, die das Herzstück der ICT-Umgebung bilden.
Durch ein solides Fundament liefert Specops Software sofortigen Mehrwert. Die Lösungen von Specops sind so konzipiert, dass sie die Kernanforderungen von DORA erfüllen, indem sie das Identitätsmanagement in ein kontinuierliches, datenbasiertes Resilienzprogramm verwandeln.
DORAs Kernanforderungen durch Identitätssicherheit erfüllen
1. ICT-Risikomanagement: Den wichtigsten Angriffsvektor minimieren
DORA verlangt einen starken Rahmen zur Identifizierung, Bewertung und Minderung von ICT-Risiken. Schwache Zugangsdaten gehören zu den Hauptursachen für Sicherheitsvorfälle. Daher ist ein effektives Management von Passwörtern und Zugriffsrechten entscheidend für die DORA-Compliance.
- Specops Password Policy blockiert über 5 Milliarden bekannte kompromittierte Passwörter, verhindert die Erstellung schwacher Passwörter und scannt Active Directory kontinuierlich nach Passwörtern, die in aktuellen Leaks auftauchen.
- Erfüllte DORA-Anforderung: Risikominderung.
Dieses Vorgehen reduziert die Angriffsfläche erheblich und sorgt für eine starke präventive Schutzebene gegen unbefugten Zugriff. Eingebaute Compliance-Vorlagen wie NIST oder PCI helfen, das Passwortframework direkt an die regulatorischen Anforderungen anzupassen.
2. Drittanbieter-Risikomanagement: Die Lieferkette absichern
DORA legt großen Fokus auf Risiken durch Drittanbieter von ICT-Diensten. Auch interne Drittparteien, wie Helpdesk-Mitarbeiter oder Administratoren mit privilegiertem Zugriff, stellen ein erhebliches Risiko dar.
- Specops Secure Service Desk erzwingt eine Multi-Faktor-Identitätsprüfung, wenn Helpdesk-Mitarbeiter Passwörter zurücksetzen oder Konten entsperren. Auf diese Weise werden Social-Engineering-Angriffe wie Vishing verhindert, die technische Sicherheitsmaßnahmen umgehen könnten.
- Erfüllte DORA-Anforderung: Zugriffskontrolle und Audit.
Durch die Absicherung administrativer Prozesse stellt Specops sicher, dass zentrale Active Directory-Kontrollen nicht leicht umgangen werden können. Gleichzeitig wird eine überprüfbare Resilienzebene für alle kritischen Funktionen geschaffen.
3. Digitale operationale Resilienztests: Zugriffskontrollen prüfen
DORA verlangt regelmäßige Tests, einschließlich Threat-Led Penetration Tests (TLPT), um sicherzustellen, dass Systeme Angriffen standhalten. Angreifer und Sicherheitsteams zielen besonders auf Zugriffspunkte wie RDP und VPN.
- Specops Secure Access erzwingt Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) für Windows-Logins, VPN- und RDP-Sitzungen.
- Erfüllte DORA-Anforderung: Resilienztests.
Bei TLPT ist MFA für kritische Zugänge eine unverzichtbare Kontrolle. Specops stellt sicher, dass unautorisierte Zugriffsversuche, selbst mit legitimen oder geleakten Zugangsdaten, fehlschlagen. Damit wird die Wirksamkeit Ihrer Schutzmaßnahmen gegen reale Angriffe nachgewiesen.
4. Vorfallmanagement und Informationsaustausch: Intelligenzgetriebene Verteidigung
DORA verlangt eine schnelle Klassifizierung und Meldung von ICT-Vorfällen. Früherkennung basiert auf verwertbaren Bedrohungsinformationen.
- Credential Threat Intelligence: Specops überwacht kontinuierlich Brute-Force-Angriffe und nutzt Daten, die von menschlich geführten Threat-Intelligence-Teams erarbeitet wurden. Informationen über exponierte Passwörter und Benutzerkonten werden sofort genutzt.
- Erfüllte DORA-Anforderung: Erkennung und Prävention.
Durch das Blockieren kompromittierter Zugangsdaten in Echtzeit agiert Specops als automatisiertes, intelligentes Verteidigungssystem und verhindert, dass eine Schwachstelle zu einem meldepflichtigen Vorfall eskaliert.
Ihr Weg von Daten zu Vertrauen für DORA
DORA verlangt einen Wandel von passiver zu proaktiver, messbarer und kontinuierlicher Sicherheit. Specops bietet einen einheitlichen Workflow für Identitätsrisiken, der den Weg von Daten zu Vertrauen ebnet.
Grundlegende Risikoentdeckung und -sichtbarkeit
Der erste Schritt zur DORA-Compliance ist das genaue Verständnis des Risikos Ihrer Benutzerbasis. Specops unterstützt Sie dabei, diese Datenbasis aufzubauen.
- Datenanalyse: Tools wie Specops Password Auditor scannen Active Directory in Minuten, identifizieren kompromittierte Passwörter, schwache Richtlinien oder Sicherheitslücken wie verwaiste Konten.
- DORA-Kontext: Diese Erkenntnisse liefern die entscheidenden Daten für das verpflichtende ICT-Risikomanagement.
Priorisierung
Nicht jedes Problem lässt sich sofort lösen. DORA verlangt, dass die wichtigsten Risiken zuerst behoben werden. Specops vereinfacht dies:
- Compliance-Abgleich: Fertige Vorlagen und Reporting-Tools ermöglichen die sofortige Zuordnung von Identitätsrisiken zu regulatorischen Anforderungen, wie starke Authentifizierung.
- Handlungsrelevanter Kontext: So werden die Risiken mit der höchsten Priorität identifiziert, die direkt zu DORA-Verstößen oder größeren Vorfällen führen könnten.
Überprüfte Absicherung: Plattform- und Kontrollevaluation
Das Ziel ist, die Resilienz bei einem Audit nachweisen zu können. Specops bietet verifizierbare Sicherheit:
- Validierung: Mit Specops Secure Access und Secure Service Desk werden kritische Zugriffspunkte wie RDP, VPN und Helpdesk gehärtet.
- Vertrauen: Dieser geschlossene Validierungsprozess zeigt, dass die Identitätskomponente Ihrer ICT-Struktur Prüfungen standhält. Sie erhalten den Nachweis für DORA-Compliance und kontinuierliche operationale Resilienz.
Erfahren Sie, wie Specops Ihre DORA-Compliance stärkt und die Daten Ihres Unternehmens schützt, oder sprechen Sie direkt mit einem Experten, indem Sie uns hier kontaktieren. Weitere Einblicke und unsere Forschungsergebnisse finden Sie in unserem Blog.
Zuletzt aktualisiert am 18/12/2025